Geschichte der TNU

Die Geschichte der TNU begann im Dezember 2011, als ihr Gründungsdirektor, Klaas Enno Stephan, von der Universität Zürich (UZH) und ETH Zürich auf einen gemeinsamen Lehrstuhl für Translational Neuromodeling am Institut für Biomedizinische Technik berufen wurde.  Möglich wurde die Schaffung dieses Lehrstuhls durch die Kooperation zwischen UZH und ETH sowie die grosszügige Unterstützung durch die René und Susanne Braginsky Stiftung.

Die TNU erhielt ihr Zuhause im Juli 2012, als die Gruppe in ein UZH-Gebäude in der Wilfriedstr. 6 zog. Dank einer Renovierung erhielt das Gebäude eine patientengerechte Atmosphäre und bietet seither eine einzigartige Forschungsumgebung, in der komputationale Wissenschaftler/-innen und Kliniker/-innen unter einem Dach zusammenarbeiten. Gemeinsam betreiben sie ein Forschungsambulatorium, in dem die klinische Nützlichkeit von komputationalen Modellen in Patientenstudien erprobt wird.

Renovierung und allgemeiner Laboraufbau dauerten bis zum Sommer 2013 und wurden geleitet von Sandra Iglesias, Jakob Heinzle, Suzanne Wilde und Klaas Enno Stephan. Die klinische Leitung der TNU übernahm 2013 Helene Haker. Die EEG-Labore wurden 2013 von Gabor Stefanics etabliert. 

Bei ihrer Gründung im Jahr 2012 bestand die TNU aus einer Handvoll Wissenschaftler/-innen; binnen weniger Jahre wuchs das Team auf über 30 Personen. Dies wurde durch die Unterstützung verschiedener Institutionen und Stiftungen möglich, darunter

  • UZH & ETH Zürich
  • René und Susanne Braginsky Stiftung
  • Baugarten-Stiftung
  • Schweizerischer Nationalfonds (SNF)
  • European Union FP7 Program
  • European Union Horizon 2020
  • SystemsX.ch – The Swiss Initiative in Systems Biology
  • Deutsche Forschungsgesellschaft (DFG)
  • NCCR „Neural Plasticity and Repair“
  • Zentrum für Neurowissenschaften Zürich (ZNZ)

Die TNU feierte ihr offizielles Eröffnungssymposium am 18.-20. September 2013 mit führenden Wissenschaftler/-innen als Vortragenden. Für Details, sehen Sie bitte diese Seite.